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Kapitel 2


Zur Entomologie des pharaonischen Ägypten

HERMANN LEVINSON und ANNA LEVINSON

Max-Planck-Institut für Ornithologie, D-82319 Seewiesen



Beziehung der Niltalbewohner zu Wirbeltieren und Wirbellosen


Die Erdkruste Ägyptens bestand im Altertum zu etwa 95 Prozent aus dem rötlichgelben Sand der Arabischen und Libyschen Wüste (ägyptisch, chaset ) und dem – vom Nil angeschwemmten – schwarzen Schlamm, der sich in der fruchtbaren Flußsenke (kemet) anreicherte und bewirkte, daß deren naturverbundene Bewohner als „Menschen der schwarzen Erde“ (remetju kemi) bezeichnet wurden. Die Niltalbewohner hatten seit langem zahlreiche Wirbeltiere und Wirbellose mit größtem Interesse beobachtet und konnten deren Erscheinungsformen und dominierende Merkmale gut unterscheiden. Sie brachten vielen Tieren große Zuneigung und manchen Arten sogar gottgleiche Verehrung entgegen, andererseits fürchteten und bedrohten sie mehrere Gliedertierarten und einige Schlangenarten wegen deren Schädlichkeit oder Gefährlichkeit. Als göttlich verehrte Tiere galten mindestens 22 Wirbeltiergattungen, wovon 11 zu den Säugetieren, 6 zu den Vögeln, 3 zu den Kriechtieren sowie je eine Gattung zu den Fischen und den Fröschen gehörten, während die Wirbellosen mit wenigstens 8 Gattungen vertreten waren. Die bevorzugte Auswahl der Säugetiere, Vögel und Kriechtiere als „Göttervorbilder“ dürfte auf deren Größe und Auffälligkeit im Vergleich zu der relativen Unscheinbarkeit der Wirbellosen beruhen.



Hieroglyphen und Gliedertiere


Die altägyptische Hieroglyphenschrift ist eine Lautschrift, deren Schriftzeichen hauptsächlich durch kleine Bilder ersetzt sind. Diese Bilder wurden vorwiegend von Objekten der Natur, wie bspw. Menschen und ihre Tätigkeiten, Tiere, Pflanzen, Teile des menschlichen oder tierischen Körpers, Gebäude, Werkzeuge und Kleider, als Begriffszeichen oder Ideogramme dargestellt. Um Vieldeutigkeit zu vermeiden, fügte man den Worten Deutzeichen oder Determinative hinzu, wovon es etwa 150 gab. Diese Deutzeichen sollten lediglich den Wortsinn angeben. Die Ideogramme, Determinative sowie Ein- und Mehrkonsonantenzeichen ergaben die phonetische Schrift, die im Laufe der Zeit durch mehrere Ergänzungen verfeinert wurde. Die ägyptischen Hieroglyphen galten stets als „heilige Zeichen“, die schon in früher Zeit (um 3000 v.Chr.) mit rund 700 Bildzeichen und später in ptolemäischer Zeit (332 – 30 v.Chr.) mit etwa 1000 Bildzeichen eine Vielzahl von Gedanken ausdrücken konnten. Die Heiligkeit der Hieroglyphen hatte diese Zeichen von vornherein für die Beschriftung von Stein und Papyrus prädestiniert sowie zu deren Anbringung an Tempelwänden, Pylonen, Sarkophagen und Grabwänden seit dem dritten Jahrtausend v.Chr. bis zum vierten Jahrhundert n.Chr. geführt. Erstaunlicherweise war in pharaonischer Zeit (ca. 3100 – 30 v.Chr.) nur ein geringer Teil der Bevölkerung des Schreibens und Lesens kundig und zählte daher zu der begünstigten Oberschicht Ägyptens. Während des alten Reiches (ca. 3100 – 2686 v.Chr.) waren nur etwa  0,3 – 1,0 % der Bevölkerung schreib- und lesetüchtig und zur Zeit des Neuen Reiches (ca. 1550 – 1069 v.Chr.) beherrschten gelegentlich  5,0 – 7,0 % der Bevölkerung das Lesen und Schreiben (BAINES 1984).

Die – in diesem Beitrag erwähnten –hieroglyphischen Wörter sind in Übereinstimmung mit den Wörterbüchern von HANNIG (1990) und HANNIG und VOMBERG (1999) in lateinischer Transkription wiedergegeben.

Die Wichtigkeit der in den Tabellen 1 und 2 namentlich angeführten Gliedertiere im Leben des altägyptischen Menschen zeigt sich vor allem in der Tatsache, daß sie während nahezu dreieinhalb Jahrtausenden mit hieroglyphischen Wörtern bzw. Deutzeichen benannt wurden. Andererseits blieben zahllose, für die alten Ägypter unbedeutende, Gliedertiere ohne hieroglyphische Bezeichnung. So kannte der altägyptische Wortschatz beispielsweise keinen Eigennamen für die Schuppenflügler (Lepidoptera). Die in Ägypten lebenden Schmetterlinge wurden gleich den Vögeln allgemein unter dem Begriff „Tiere des Luftraums“ (jedu oder jerchennet ) zusammengefaßt.



Gliedertiere als Schädlinge des Menschen


Die in Tabelle 1 angeführten dreizehn Arten schädlicher Insekten könnten als die bedrohlichsten Kerbtiere des alten Nillandes gelten. Die fleisch- und fettfressenden Speck- und Buntkäfer Dermestes frischii und Necrobia rufipes waren trotz sorgfältiger Balsamierung der verstorbenen Menschen als Verzehrer der Gewebsreste ihrer Mumien bekannt und als Totenschänder gefürchtet. Massenhafte Vertilgung verschiedener Kulturpflanzen durch einfallende Schwärme der Wanderheuschrecken Dociostaurus maroccanus, Locusta migratoria und Schistocerca gregaria galten im alten Ägypten als berüchtigte und unvermeidbare Plagen. Die verbreiteten, blutsaugenden Flöhe (Pulicidae), Läuse (Pediculidae) und Stechmücken (Culicidae) waren den Ägyptern nicht nur wegen ihrer Stiche lästig, sondern riefen auch noch gefährliche Tropenkrankheiten hervor. Die Stubenfliegen Fannia canicularis und Musca domestica waren besonders in menschlichen Wohnstätten zudringliche und lästige Zweiflügler, die jedoch wegen ihres beharrlichen und überlebenstüchtigen Verhaltens von den Ägyptern geduldet und sogar als Tapferkeitsvorbilder bewundert wurden. Man kann wohl sagen, daß diese schädlichen Insekten ihre hieroglyphischen Bezeichnungen zu Recht verdient hatten.





Gliedertiere als Symbole göttlicher Verehrung


Neben den Insekten, die aufgrund ihrer gravierenden Schädlichkeit hieroglyphische Namen erhielten, gab es auch noch Gliedertiere, die wegen ihres seltsamen Erscheinungsbildes und Verhaltens zu göttlicher Verehrung gelangten (Tabelle 2). Nachstehend sind die vergöttlichten Gliedertiere kurz beschrieben.


Überlebenskäfer Anch


Schnellkäfer oder Schmiede (Elateridae) stellen sich bei drohender Gefahr des öfteren tot, wobei sie in Rückenlage unbeweglich verharren. Später schleudern sie sich selbst mit einem vernehmlichen Klickgeräusch in die Höhe, um letztlich wieder auf ihren sechs Beinen zu landen. Das plötzliche Aufleben der scheinbar toten Schnellkäferart Lanelater notodonta erinnerte wohl die alten Ägypter an die Auferstehung (anch) der „gerechtfertigten Toten“ in den Jenseits-Gefilden (sechet jaru). Schon seit protodynastischer Zeit und bis zum Ende der fünften Dynastie (ca. 3200 – 2354 v.Chr.) verehrten die Ägypter diese anch-Käfer und weihten sie sogar ihrer Kriegsgöttin NEITH aus Sais (Unterägypten).


Skarabäuskäfer des Gottes Chepri


Die, in Ägypten öfters vorkommenden, Dungkugel-rollenden Blatthornkäfer Kheper aegyptiorum, Mnematidium multidentatum und Scarabaeus sacer (Lamellicornia) wurden von den Niltalbewohnern ab der sechsten Dynastie bis Ende der Ptolemäerzeit (ca. 2345 – 30 v.Chr.) als Sinnbilder der Göttertriade CHEPRI, RE und ATUM, die den Tages – und Nachtkreislauf der Sonne symbolisierte, göttlich verehrt. Wie diese kupferroten bzw. schwarzen Blatthornkäfer ihre vollkommen runden Kugeln aus frischem Säugetierdung formten, eifrig über den Boden rollten, in die Erde versenkten und später aus den vergrabenen Brutbirnen nochmals Dungkäfer schlüpften, erschien den alten Ägyptern als ein Gleichnis für die „Sonnenkugel“, die morgens aus der Unterwelt emporgehoben, danach an dem „Himmelszelt“ entlang gerollt und abends wieder in die Unterwelt versenkt wird.


Honigbiene Bjt


Die vorbildlich brutpflegenden, wehrhaften Arbeiterinnen und Königin der ägyptischen Honigbiene Apis mellifica lamarckii (Hymenoptera) tragen an ihrem Körperende einen mit Widerhaken versehenen Stachel, der mit einer Giftdrüse und entsprechendem Speicher verbunden ist. Mit jedem Stich geben die weiblichen Honigbienen 0,1 – 0,3 µl eines schmerzhaft und haemolytisch wirkenden Nervengiftes ab, das bei weißen Mäusen eine intravenöse Toxizität (DL50) von ~ 6 mg per kg auslöst. Das Gift wird zur Abwehr „feindlicher Eindringlinge“ in den Bienenstock, wie bspw. fremde Bienen, Faltenwespen, Totenkopfschwärmer, Wachsmotten und zuweilen auch der Mensch, eingesetzt. Bei gesunden Menschen sind Bienenstiche zumeist nur in großer Anzahl lebensgefährlich, während bei Menschen, die allergisch auf das Bienengift reagieren, schon ein einziger Stich lebensgefährlich sein kann.

Das Deutzeichen bjt war wahrscheinlich eines der ersten Hieroglyphenbilder Altägyptens, in dessen fruchtbarem Nildelta Bienenzucht und Honigwirtschaft schon jahrtausendelang betrieben wurden. Pharao DEN (um 2950 v.Chr.), der vierte oder fünfte König der ersten Dynastie, führte erstmals die Bezeichnung nesu-bjt (Binse und Biene) als dritte Königstitulatur des vereinigten Ägyptens. Dabei war nesu der Name einer Binse sowie Oberägyptens, während bjt die Bezeichnung für eine Bienenkönigin oder Unterägypten war. So wurde die Bienenkönigin während der ersten Dynastie (ca. 3100 – 2890 v.Chr.) zum Wappentier der unterägyptischen Königskrone und behielt diese Aufgabe bis zum Ende der Ptolemäerzeit (ca. 332 – 30 v.Chr.).


Gottesanbeterin Jebat


Die ägyptische Gottesanbeterin Sphodromantis viridis viridis (Mantodea) ist eine einzelgängerische, beutegierige und tagaktive Fangschrecke mit einem fast dreieckigen, allseitig drehbaren Kopf, zwei großen sehtüchtigen Facettenaugen und zwei stark bedornten, zuklappbaren Schienen und Schenkeln an beiden Vorderbeinen. Beim Beutefang schnellen beide Vorderbeine blitzschnell nach vorn; das Opfer (vorwiegend Fliegen, Grillen, Heuschrecken und Schaben) wird mit den ventral zweireihig bedornten Schenkeln und Schienen gefangen, festgehalten und dann aufgefressen.

Auf Beute lauernde Gottesanbeterinnen „erinnerten“ die alten Ägypter öfters an die Verrichtung ihrer Gebete mit himmelwärts erhobenen Armen und Händen – eine Andachtsstellung, in der die Mohammedaner noch heutzutage inbrünstig beten. Außerdem sahen die altägyptischen Priester in der Gottesanbeterin, die den hieroglyphischen Namen jebat (Tänzerin) trug (Pyramidentext Nr. 891, Totenbuch-Kapitel 76 und 104), die Geleiterin der Verstorbenen in das sehnsuchtsvoll erwartete Himmelreich.


Skolopendergott Sepa


Der früheste hieroglyphische Beleg für einen erdhausenden, vielfüßigen und giftabgebenden Gliederfüßer, der zum Symbol der Schutzgottheit SEPA erhoben wurde, ist etwa 4500 Jahre alt und stammt aus dem Totentempel des Pharao SAHURE bei Abusir in Unterägypten. Er zeigt ein ~ 12 cm langes, bräunliches Gliedertier mit vielen Beinpaaren, zwei Fühlern und zwei giftabgebenden Kieferfüßen an der Kopfkapsel sowie einer Greifzange am Körperende, das einem noch heutzutage in Ägypten vorkommenden Riesenläufer (Scolopendra cingulata, Chilopoda) ähnlich ist. Die vereinfachte Abbildung eines derartigen Hundertfüßers bezeichnete den heliopolitanischen Schutzgott SEPA, der giftige Schlangen, Gliederfüßer und andere erdhausende Tiere abwehren sollte und dessen Kultstätte an der Südspitze der Nilinsel Roda (gegenüber von Altkairo) lag.


Skorpion und Wasserwanze der Göttin Serqet


Der altägyptische Name der Schutzgöttin SERQET war ursprünglich Serqet-hetu, was gleichbedeutend ist mit der, die die Kehle atmen läßt. Sie war auch eine Schutzgöttin des Totengottes OSIRIS und beschützte Lebende wie Tote vor den Stichen und Bissen giftiger Tiere. Seit frühdynastischer Zeit (ca. 3100 – 2686 v. Chr.) wurde diese Schutzgöttin mit dem Deutzeichen der giftstachellosen Wasserwanzen (Nepidae bzw. Belostomatidae) dargestellt, damit sie die Menschen nicht stechen können, falls sich die Darstellung auf magische Weise beleben sollte. Allerdings wurde seit der neunzehnten Dynastie (ca. 1295 – 1186 v.Chr.) das Deutzeichen der Wasserwanzen mit dem Bildzeichen der Giftstachel-bewehrten Wüstenskorpione (Buthidae) vertauscht.

Wüstenskorpione und Wasserwanzen besitzen analoge Merkmale und Eigenschaften, weshalb ihnen die alten Ägypter die gleiche symbolische Bedeutung zuschrieben: beide Taxa beinhalten wehrhafte Gliederfüßer, die ihre Beutetiere entweder mit einem langen Giftstachel oder mit einem Saugrüssel lähmend oder todbringend stechen, wobei sie die Beute entweder mit ihren Pedipalpen oder mit ihren Fangbeinen umklammern, anschließend (extraintestinal) vorverdauen und als verflüssigte Nahrung aufnehmen. Der lauernd-agressive Beutefang der Wasserwanzen ist der entsprechenden Verhaltensweise der Wüstenskorpione auffallend ähnlich. Die Wasserwanzen können zwar einen Menschen mit ihrem Saugrüssel empfindlich stechen, ihre Stiche rufen jedoch keine Muskellähmungen hervor, wie sie häufig nach Skorpionsstichen auftreten. Da die Wasserwanzen Laccotrephes fabricii bzw. Belostoma cordofanus ebenso gefährlich aussehen wie die Wüstenskorpione Leiurus quinquestriatus und Androctonus australis und dabei noch ungiftig für Menschen sind, war es sinnvoll Wasserwanzen anstelle von Wüstenskorpionen als Symboltiere der Schutzgöttin SERQET zu setzen.

Das starke Nervengift der Buthidae (Skorpione) kann besonders bei jungen und älteren Menschen zu Muskellähmung, Atemstillstand, Herzversagen und Tod führen. Deshalb galten die versteckt lebenden Wüstenskorpione Leiurus quinquestriatus und Androctonus australis bei den Ägyptern als äußerst gefürchtete Spinnentiere. Die intravenöse Giftigkeit (DL50) des Toxins von L. quinquestriatus beträgt für weiße Mäuse ~ 0,5 mg per kg, während die des Toxins von A. Australis für weiße Mäuse ~ 10-fach geringer ist. Wegen der starken Giftwirkung auch auf Menschen empfahlen die altägyptischen Priester, schützende Amulette zu tragen und besondere Zaubersprüche aufzusagen, die zur Abwehr von Skorpionen bzw. zur Heilung gestochener Menschen dienen sollten. Eine häufig angewandte magische Formel lautete: „Gift des Tefen (Skorpion), gehe doch weg und fließe zu Boden, ohne im Körper zu bleiben !“


Epilog


Es wurde nachgewiesen, daß die frühen Niltalbewohner nicht sämtliche – ihnen bekannten – Gliederfüßer (Arthropoda) mit hieroglyphischen Eigennamen versehen haben. Vielmehr teilten sie diese aufgrund utilitärer Überlegungen in schädliche und nutzbringende Gattungen ein. Dabei erhielten vorrangig gesundheits-, mumien- und pflanzenschädliche Gattungen (Tabelle 1) sowie Gattungen, die als Göttervorbilder nutzbringend waren (Tabelle 2), zutreffende hieroglyphische Bezeichnungen. Verblüffende Merkmale und erstaunliche Eigenschaften waren ausschlaggebend bei der Wahl der Gliederfüßer, die als Göttervorbilder dienen sollten. Die hieroglyphische Einteilung der Gliederfüßer in schädliche und nutzbringende Arten wird in Abbildung 1 deutlich. Sie zeigt die scheinbar zwiespältige Beziehung der altägyptischen Priester zu den heiligen Dungkäfern (Scarabaeinae), die in den Totenbüchern der 18. – 20. Dynastie (ca. 1550 – 1069 v.Chr.) einmal göttlich verehrt und ein andermal bekämpft wurden. Die Vignette zu Spruch 30 (links) zeigt einen Verstorbenen vor dem heiligen Skarabäuskäfer, wobei er seine Schuldlosigkeit vor dem Jenseitsgericht beteuert, während die Vignette zu Spruch 36 (rechts) einen anderen Verstorbenen beim Speeren des schädlichen Mumienkäfers apschayt (ebenfalls als Skarabäuskäfer dargestellt) zeigt, und an Abwehrmaßnahmen gegen mumienzerstörende Gliederfüßer erinnern soll.


Weiterführende Literatur



BAINES, J.R. (1984): Schreiben. – In: Lexikon der Ägyptologie, Band V, Spalten 693-698, Verlag Otto Harrassowitz, Wiesbaden.


GARDINER, A.H. (1957): Egyptian Grammar (3.Auflage). – Oxford University Press, London.


HANNIG, R. (1995): Großes Handwörterbuch Ägyptisch-Deutsch (2800 – 950 v. Chr.). Die Sprache der Pharaonen. – Verlag Philipp von Zabern, Mainz.


HANNIG, R. (2000): Großes Handwörterbuch Deutsch – Ägyptisch (2800 – 950 v. Chr.). Die Sprache der Pharaonen. – Verlag Philipp von Zabern, Mainz.


HANNIG, R. & VOMBERG, P. (1999): Wortschatz der Pharaonen in Sachgruppen. – Verlag Philipp von Zabern, Mainz.


HORNUNG, E. (1979): Das Totenbuch der Ägypter. Bibliothek der alten Welt. – Artemis Verlag, Zürich und München.


LEVINSON, H. & LEVINSON, A. (2001): Insekten als Symbole göttlicher Verehrung und Schädlinge des Menschen. – SPIXIANA Sonderband 27, Verlag Dr. F. Pfeil, München.


LEVINSON, H. & LEVINSON, A. (2004): Wehrhafte Gliederfüßer als heilige Tiere in Altägypten. – Naturwissenschaftliche Rundschau 57: 122-134.


LEVINSON, H. & LEVINSON, A. (2005): Zur Entomologie des pharaonischen Ägypten. DGaaE-Nachrichten 19(3), Seiten 153-159, 2005


THE PYRAMID TEXTS OF ANCIENT EGYPT. Übersetzt von R.O. FAULKNER (1969). – Oxford University Press, UK.


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